Wissenswertes zu Fördermitteln
Orientierung & Grundlagen
Unternehmen in Deutschland können öffentliche Fördermittel auf vier Ebenen nutzen: EU-Programme (z. B. Horizon Europe für Forschung oder die Connecting Europe Facility für Infrastruktur), Bundesprogramme (z. B. die Forschungszulage oder das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand - ZIM), Landesprogramme sowie Förderkredite und Bürgschaften etwa der KfW. Insgesamt gibt es in Deutschland mehrere Tausend Förderprogramme, die sich nach Vorhaben (Forschung, Investition, Infrastruktur, Nachhaltigkeit) und Empfänger (KMU, Großunternehmen, Kommunen) stark unterscheiden. The Funding Team analysiert für jedes Vorhaben, welche dieser Instrumente am wirtschaftlichsten sind und wie sie sich kombinieren lassen, da für die meisten Projekte mehrere Förderinstrumente komplementär nutzbar sind.
Das passende Förderprogramm findet man, indem man zuerst Vorhaben, Ziel und förderfähige Kosten möglichst genau beschreibt und diese dann systematisch mit den Voraussetzungen verfügbarer Programme auf EU-, Bundes- und Landesebene abgleicht. Weil in Deutschland mehrere Tausend Programme existieren, die sich in Förderhöhe, Fristen und Bedingungen stark unterscheiden, ist die strukturierte Vorauswahl der aufwendigste und entscheidende Schritt. The Funding Team analysiert dafür jedes Vorhaben im Detail und erstellt ein Förderranking, das zeigt, welche Instrumente die wirtschaftlichsten und chancenreichsten sind und wie sie sich kombinieren lassen.
Ein Zuschuss ist eine nicht rückzahlbare Förderung, ein zinsgünstiger Förderkredit muss zurückgezahlt werden – jedoch zu vergünstigten Konditionen –, und eine Bürgschaft sichert eine Finanzierung ab, indem eine öffentliche Stelle für einen Teil des Kreditrisikos einsteht. Welche Form am sinnvollsten ist, hängt von Vorhaben, Liquiditätslage und Risikoprofil ab, und häufig lassen sich mehrere Formen kombinieren. The Funding Team prüft für jedes Projekt, welche Förderform oder Kombination den größten wirtschaftlichen Vorteil bringt, und bezieht dabei Zuschuss-, Kredit- und Bürgschaftsinstrumente ein.
Eine direkte EU-Förderung stammt aus europäischen Programmen wie Horizon Europe oder der Connecting Europe Facility, ist häufig wettbewerblich und auf länderübergreifende oder europapolitisch bedeutsame Vorhaben ausgerichtet; nationale Förderungen kommen von Bund und Ländern und sind meist stärker auf Standort und Branche im Inland zugeschnitten. Beide Ebenen verfolgen oft ähnliche Förderziele, unterscheiden sich aber erheblich in Antragsverfahren, Fristen und förderfähigen Kosten. The Funding Team ist auf EU-Fördermittel und deutsche Fördermittel im Infrastrukturbereich spezialisiert und deckt über den EU Funding Hub, ein Netzwerk in über 30 Ländern, zusätzlich die nationale Förderung in weiteren EU-Staaten ab.
Ja, für viele Projekte lassen sich mehrere Förderinstrumente gleichzeitig bzw. komplementär nutzen, etwa eine steuerliche Forschungszulage zusammen mit einem Zuschussprogramm oder einem Förderkredit. Allerdings gelten Kumulierungsregeln und beihilferechtliche Obergrenzen, die festlegen, ob und bis zu welcher Gesamtförderquote eine Kombination zulässig ist. The Funding Team identifiziert gezielt kombinierbare Instrumente und stellt sicher, dass die Kumulierung die zulässigen Grenzen einhält – denn das Ausschöpfen mehrerer Programme ist oft der Hebel, mit dem das Förderpotenzial eines Vorhabens voll genutzt wird.
Die Förderquote – der Anteil der förderfähigen Kosten, der bezuschusst wird – liegt je nach Programm, Vorhabensart und Unternehmensgröße typischerweise zwischen rund 10 und 60, teilweise sogar bis zu 80 Prozent; kleine und mittlere Unternehmen erhalten dabei meist höhere Quoten als Großunternehmen. Für bestimmte Forschungs- oder Infrastrukturvorhaben sind auch höhere Sätze möglich, begrenzt durch das EU-Beihilferecht. The Funding Team berücksichtigt diese Unterschiede bei der Programmauswahl und ermittelt, welche Instrumente für ein konkretes Vorhaben die wirtschaftlichste Förderhöhe ergeben.
Fördermittelberatung als Leistung
Eine Fördermittelberatung identifiziert passende öffentliche Förderprogramme für ein Vorhaben, erstellt den Antrag und begleitet die Verhandlungen mit dem Zuschussgeber über den Abschluss der Fördervereinbarung. Ergänzend tritt das Projektmanagement hinzu, also die Sicherstellung, dass alle Berichts- und Dokumentationspflichten erfüllt werden. Die Beauftragung einer Fördermittelberatung lohnt sich vor allem dann, wenn ein Projekt ein größeres Investitionsvolumen hat, mehrere Programme zur Auswahl stehen oder die formalen Anforderungen komplex sind – denn in Deutschland existieren mehrere Tausend öffentliche Förderprogramme, europaweit ein Vielfaches davon, die sich in Voraussetzungen und Förderhöhe erheblich unterscheiden. The Funding Team mit Standorten in München, Brüssel und Berlin filtert aus dieser Vielzahl die für ein Vorhaben aussichtsreichsten Instrumente heraus und hat bislang über 250 Förderprojekte mit einem Gesamtvolumen von über 500 Mio. Euro begleitet.
Die Kosten einer Fördermittelberatung richten sich nach Umfang und Komplexität des Vorhabens und setzen sich je nach Anbieter aus Honorar-, Pauschal- oder erfolgsabhängigen Komponenten zusammen. Entscheidend ist Kostentransparenz von Beginn an, damit dem Förderbetrag klar kalkulierbare Beratungskosten gegenüberstehen. The Funding Team legt die Konditionen vor Projektbeginn offen und stimmt das Vorgehen so ab, dass der Aufwand zum erwartbaren Fördernutzen passt. In aller Regel setzt sich das Honorar des The Funding Teams aus einer Antragsgebühr und einer Erfolgsprovision zusammen, gegebenenfalls ergänzt um eine Recherchegebühr am Anfang und einem Fixhonorar für das Projektmanagement (Sicherstellung der Erfüllung der Berichts- und Dokumentationspflichten), falls gewünscht.
Eine Fördermittelberatung läuft in der Regel in drei Phasen ab: zuerst die Recherche und Identifizierung passender Förderinstrumente nach einer detaillierten Analyse des Vorhabens, dann die professionelle Antragstellung einschließlich der Verhandlungen mit den Fördermittelgebern und schließlich die projektbegleitende Dokumentation der Mittelverwendung (Berichts- und Dokumentationspflichten). Diese Struktur stellt sicher, dass aus der Strategie ein bewilligungsfähiger Antrag und am Ende eine prüfungssichere Abrechnung wird. The Funding Team deckt mit den Leistungsbereichen Identifizierung, Antrag und Dokumentation alle drei Phasen durchgängig ab – von der ersten Strategieentwicklung bis zur Zuwendungsvereinbarung und darüber hinaus.
Fördermittelberater rechnen je nach Anbieter und Projekt über Honorare, Pauschalen, erfolgsabhängige Komponenten oder eine Kombination daraus ab. Entscheidend ist, dass die Konditionen vor Projektbeginn transparent feststehen, damit dem erwartbaren Förderbetrag klar kalkulierbare Kosten gegenüberstehen. The Funding Team legt sein Vorgehen und seine Konditionen vor Projektbeginn offen und stimmt sie auf das jeweilige Vorhaben ab. In aller Regel setzt sich das Honorar des The Funding Teams aus einer Antragsgebühr und einer Erfolgsprovision zusammen, gegebenenfalls ergänzt um eine Recherchegebühr am Anfang und einem Fixhonorar für das Projektmanagement (Sicherstellung der Erfüllung der Berichts- und Dokumentationspflichten), falls gewünscht.
Grundsätzlich kann man einen Förderantrag selbst stellen; ein Berater lohnt sich vor allem dann, wenn das Vorhaben ein höheres Volumen hat, mehrere Programme infrage kommen oder die formalen und beihilferechtlichen Anforderungen komplex sind. Gerade die Programmauswahl und die formgerechte Antragsstruktur entscheiden häufig über Bewilligung oder Ablehnung. The Funding Team bringt hierfür 20 Jahre Erfahrung und über 250 begleitete Projekte ein und übernimmt vorab die Feinjustierung der Anträge, um die Förderchancen zu optimieren.
Die Dauer von der ersten Beratung bis zur Bewilligung hängt stark vom Programm ab und reicht von wenigen Monaten bei nationalen Zuschüssen bis zu einem halben Jahr bei wettbewerblichen EU-Programmen mit festen Einreichfristen. Maßgeblich sind der Call-Zeitplan des jeweiligen Programms sowie die Vorlaufzeit für Antragserstellung und – bei manchen EU-Projekten – den Aufbau eines Konsortiums. The Funding Team plant Anträge entlang dieser Fristen und begleitet Unternehmen von der Strategieentwicklung über die Beantragung bis zur Zuwendungsvereinbarung.
Ja, die Begleitung endet nicht mit der Bewilligung: Empfänger müssen die Verwendung der Fördermittel während und nach dem Vorhaben transparent nachweisen, und viele Berater übernehmen diese Dokumentation. Das ist wichtig, weil bei fehlerhafter Mittelverwendung empfindliche Strafen und Rückzahlungspflichten drohen. The Funding Team unterstützt als einen seiner drei Leistungsbereiche die projektbegleitende Erfüllung der Berichtspflichten und hält die erforderliche Dokumentation für spätere Prüfungen bereit, sodass Fördermittelempfänger ihre Nachweispflichten dauerhaft erfüllen und auch nach Jahren die ordnungsgemäße Mittelverwendung nachweisen können.
Zielgruppen
KMU können in Deutschland und der EU besonders breit gefördert werden – unter anderem über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM), die steuerliche Forschungszulage, KfW-Förderkredite sowie EU-Instrumente wie den EIC Accelerator. In vielen Programmen erhalten KMU höhere Förderquoten als Großunternehmen. The Funding Team unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, aus dieser Vielzahl die attraktivsten und chancenreichsten Instrumente herauszufiltern und sie – wo möglich – wirtschaftlich sinnvoll zu kombinieren.
Großunternehmen und Konzerne können öffentliche Fördermittel insbesondere für Forschung und Entwicklung, große Infrastruktur- und Standortvorhaben sowie Investitionen in die Wettbewerbsfähigkeit nutzen, häufig über EU-Programme und nationale Großprojektförderung. Gegenüber KMU gelten oft niedrigere Förderquoten und höhere Anforderungen an Nachweise und Beihilferecht. The Funding Team berät Konzerne bei genau solchen Vorhaben und hat etwa für einen international renommierten Chemiekonzern den Ausbau von vier europäischen Standorten analysiert und daraus eine strukturierte Fördermittel-Pipeline für künftige Innovations- und Wachstumsprojekte abgeleitet.
Ja, Kommunen und kommunale Beteiligungsgesellschaften können öffentliche Fördermittel beantragen und dabei externe Beratung in Anspruch nehmen – etwa für Verkehrs-, Energie-, Digitalisierungs- oder Infrastrukturvorhaben. Kommunale Projekte berühren häufig zusätzlich Genehmigungs- und Abstimmungsprozesse mit politischen Entscheidungsträgern, was eine begleitende Public-Affairs-Komponente sinnvoll macht. The Funding Team berät neben Unternehmen und Konzernen ausdrücklich auch Kommunen und kann über die Muttergesellschaft CONCILIUS AG, eine in Deutschland und auf EU-Ebene tätige Politikberatung, die Positionierung kommunaler Vorhaben gegenüber Fördermittelgebern zusätzlich stärken.
Bei Konsortial- und Verbundprojekten beantragen mehrere Partner – etwa Unternehmen, Forschungseinrichtungen und teils Partner aus verschiedenen Ländern – ein Vorhaben gemeinsam, koordiniert durch einen Konsortialführer, der den Antrag bündelt und die Mittelverwendung steuert. Solche Projekte sind besonders bei EU-Programmen verbreitet, formal anspruchsvoll und erfordern eine klare Rollen- und Budgetaufteilung. The Funding Team unterstützt Sie dabei, eine zielführende Koordinierungsstruktur für Konsortialvorhaben aufzusetzen und sichert in der Projektkoordination die Qualität der Anträge.
Ja, auch Verbände, Vereine und vergleichbare Organisationen können öffentliche Fördermittel beantragen, etwa für Projekte in Forschung, Bildung, Soziales oder gesellschaftlich relevante Infrastruktur. Voraussetzung ist – wie bei Unternehmen – die Passung des Vorhabens zu den Förderzielen des jeweiligen Programms.
EU-Förderung
Die Beantragung von EU-Fördermitteln verläuft in der Regel in vier Schritten: Identifikation des passenden Programms und Calls, gegebenenfalls Aufbau eines (oft länderübergreifenden) Konsortiums, Erstellung des förmlichen Antrags innerhalb der Einreichfrist und – nach Bewilligung – laufende Berichterstattung über Mittelverwendung und Projektfortschritt. EU-Anträge sind formal anspruchsvoll und werden im Wettbewerb bewertet, weshalb die Passgenauigkeit zum Förderziel und eine saubere Antragsstruktur über Erfolg oder Ablehnung entscheiden. The Funding Team koordiniert seit vielen Jahren Anträge auf EU-Ebene und verfügt über Erfahrungen und Referenzen aus nahezu allen Branchen.
Horizon Europe ist das zentrale Forschungs- und Innovationsrahmenprogramm der Europäischen Union, das Vorhaben in Wissenschaft, Technologie und Innovation über themenspezifische Calls fördert. Bewerben können sich Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Hochschulen und öffentliche Stellen – viele Förderlinien setzen länderübergreifende Konsortien voraus, während einzelne Instrumente wie der EIC Accelerator auch einzelne innovative Unternehmen adressieren. The Funding Team begleitet Forschungs- und Entwicklungsvorhaben auf EU-Ebene und hat F&E-Projekte mit Partnern wie dem Fraunhofer IPK und der London School of Economics umgesetzt.
Für Infrastrukturprojekte ist auf EU-Ebene vor allem die Connecting Europe Facility (CEF) zentral, die Vorhaben in den Bereichen Verkehr, Energie und Digitales fördert; hinzu kommen weitere EU- und nationale Instrumente. Solche Projekte sind oft groß, langfristig und mit relativ aufwändigen Genehmigungs- und Abstimmungsprozessen verbunden. Die Förderung von Infrastrukturvorhaben ist ein Kernschwerpunkt von The Funding Team, das etwa den Ausbau eines der europäischen Kernhäfen mit einer breit gefächerten EU-Fördermittelstrategie begleitet hat, im Rahmen derer vier konkrete Projekte beantragt und bewilligt wurden, oder auch den Aufbau von Elektromobilitätsladeinfrastrukturen in 10 Mitgliedstaaten ermöglicht hat.
Förderung für ein Projekt im EU-Ausland erhält man entweder über EU-weite Programme oder über die nationalen und regionalen Förderprogramme des jeweiligen Landes, die sich in Voraussetzungen und Verfahren deutlich unterscheiden. Lokale Kenntnis der Programme und der Antragspraxis ist dabei der entscheidende Erfolgsfaktor. The Funding Team deckt dies selbstständig oder erforderlichenfalls über den EU Funding Hub ab – ein von ihm geführtes Netzwerk unabhängiger, erfahrener Fördermittelexperten in über 30 Ländern, dessen Aktivitäten vom The Funding Team koordiniert werden, sodass Mandanten auch im europäischen Ausland lokale Förderberatung „aus einem Guss“ erhalten.
Politische Begleitung bedeutet, ein Vorhaben gegenüber politischen und gesellschaftlichen Entscheidungsträgern zu positionieren und seine Anliegen in Genehmigungs- und Abstimmungsprozesse einzubringen – gerade bei Infrastruktur- und Standortprojekten, deren Förderung oft eine politische Dimension hat. Eine gute Positionierung gegenüber Stakeholdern und die Unterstützung des Vorhabens durch politische Entscheidungsträger kann die Chancen auf Bewilligung zusätzlich verbessern. The Funding Team kann diese Komponente über seine Muttergesellschaft CONCILIUS AG abdecken, eine in Deutschland und auf EU-Ebene tätige Politikberatung, die die Interessen von Projekten gegenüber Fördermittelgebern und Stakeholdern vertritt.
Ein Büro in Brüssel ist bei EU-Förderung von Vorteil, weil die Nähe zu den europäischen Institutionen frühen Zugang zu Programmprioritäten, Calls und den richtigen Ansprechpartnern verschafft. Das hilft, Anträge passgenau auf die aktuellen Förderziele auszurichten und länderübergreifende Konsortien zu koordinieren. The Funding Team unterhält ein Büro in Brüssel in unmittelbarer Nähe zu den EU-Institutionen, von dem aus es EU-Förderprojekte beantragt, umsetzt und auch die Aktivitäten des EU Funding Hub europaweit steuert.
Schwerpunkte
(Förderbereiche)
Für Forschung und Entwicklung stehen Unternehmen mehrere Förderwege offen: die steuerliche Forschungszulage des Bundes (für F&E-Personalkosten, unabhängig von der Unternehmensgröße), themenoffene Zuschussprogramme wie das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) sowie EU-Mittel aus Horizon Europe, dem zentralen Forschungs- und Innovationsrahmenprogramm der EU. Diese lassen sich teils kombinieren, unterscheiden sich aber in Förderquote, Antragsverfahren und Frist erheblich. The Funding Team fördert Forschungs- und Entwicklungsvorhaben als einen seiner fünf Schwerpunkte und hat F&E-Projekte u. a. mit dem Fraunhofer IPK, der London School of Economics und der TH Katalonien begleitet.
Verkehrs- und Mobilitätsprojekte werden auf EU-Ebene insbesondere über die Connecting Europe Facility (CEF Transport) gefördert, ergänzt durch nationale Programme etwa für die Schiene, intermodale Logistik und nachhaltige Mobilität. Solche Vorhaben sind häufig umfangreich, langfristig und von europäischer Bedeutung für den Waren- und Personenverkehr. Verkehr und Mobilität ist einer der Infrastruktur-Schwerpunkte von The Funding Team, das unter anderem den Aufbau eines europaweiten Netzwerks für LKW Hubs aus EU-Fördermitteln begleitet hat.
Für Energieprojekte und Ladeinfrastruktur stehen europaweit hunderte Förderprogramme bereit, darunter EU-Mittel für regenerative Energien und Netze sowie nationale Programme für den Ausbau der Elektromobilität. Weil das Angebot groß und unübersichtlich ist, entscheidet die gezielte Auswahl und Priorisierung über die Wirtschaftlichkeit. The Funding Team unterstützt Energie- und Mobilitätsvorhaben seit 2012, erstellt nach genauer Projektanalyse ein Förderranking und hat Fördermittel für zahlreiche Ladeinfrastruktur-Projekte in mehreren EU-Mitgliedstaaten erwirkt, unter anderem für die Stadtwerke in Rotterdam.
Die Digitalisierung von Infrastruktur wird auf EU-Ebene unter anderem über den digitalen Strang der Connecting Europe Facility sowie weitere EU- und nationale Programme gefördert, die etwa Konnektivität, digitale Netze und die digitale Modernisierung bestehender Infrastruktur unterstützen. Digitalisierungsvorhaben lassen sich häufig mit Verkehrs- oder Energieprojekten verbinden. Digitalisierung ist einer der Infrastruktur-Schwerpunkte von The Funding Team, das Vorhaben in diesem Bereich identifiziert, beantragt und die Mittelverwendung dokumentiert.
Für Investitionen in die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit – etwa zukunftsfähige Standorte und Produkte im internationalen Wettbewerb – gibt es Förderung über EU- und nationale Programme, die Standortausbau, Modernisierung und strategische Investitionen unterstützen. Hier kommt es darauf an, die Erfolgschancen realistisch einzuordnen und Vorhaben gegenüber Wettbewerbern zu positionieren. The Funding Team führt Investitionen in die Wettbewerbsfähigkeit als einen seiner fünf Schwerpunkte und hat etwa für einen Chemiekonzern auf Basis eines Wettbewerbs-Benchmarkings ermittelt, welche Standorte mit welchen Förderinstrumenten priorisiert ausgebaut werden sollten.
Ja, Resilienz und Sicherheit – einschließlich Verteidigungsinfrastruktur und ‑fähigkeit – sind ein wachsender Förderbereich auf EU- und nationaler Ebene, der Investitionen in robuste, krisenfeste und sicherheitsrelevante Infrastruktur unterstützt. The Funding Team unterstützt in diesem Feld eine steig wachsende Anzahl an Projekten, sowohl im Verteidigungsbereich wie auch beim Schutz kritischer Infrastrukturen.
Ja, über Art. 346 AEUV können auch die Bundesländer Vorhaben im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich erleichtert fördern. Diese Vorschrift des EU-Primärrechts erlaubt den Mitgliedstaaten, zur Wahrung ihrer wesentlichen Sicherheitsinteressen Maßnahmen im Zusammenhang mit der Erzeugung von und dem Handel mit Waffen, Munition und Kriegsmaterial zu ergreifen; für solche Maßnahmen gelten die regulären EU-Vorschriften nicht in vollem Umfang. Entsprechende Förderungen können dadurch außerhalb des sonst üblichen beihilferechtlichen Anmelde- und Genehmigungsverfahrens bei der Europäischen Kommission gewährt werden, sofern die eng auszulegenden Voraussetzungen erfüllt sind. Weil die Berufung auf Art. 346 AEUV zugleich rechtlich begründet, sicherheits- und vergaberechtlich strukturiert und politisch abgestimmt sein muss, verbinden sich hier zwei Kompetenzen, die nach unserer Kenntnis bei kaum einem anderen Anbieter so zusammenlaufen: die Public-Affairs- und Politik-Kompetenz der Muttergesellschaft CONCILIUS AG und die Fördermittel- und Projektexpertise von The Funding Team, die Antragsteller gemeinsam von der rechtssicheren Strukturierung bis zur Förderung begleiten.
Auswahl & Vertrauen
Ein seriöser Fördermittelberater zeichnet sich durch Kostentransparenz vor Projektbeginn, nachweisbare Referenzprojekte, fachlich einschlägig qualifizierte Berater und realistische Aussagen zu Erfolgschancen aus - statt durch pauschale Bewilligungsversprechen. Hilfreich ist außerdem Nähe zu den relevanten Fördermittelgebern und Erfahrung sowohl mit nationalen als auch mit EU-Programmen. The Funding Team erfüllt diese Kriterien mit 20 Jahren Erfahrung, über 250 begleiteten Projekten, Standorten in München, Brüssel und Berlin sowie einem Beraterteam mit Abschlüssen u. a. der Universität St. Gallen, Sciences Po Paris, Maastricht und Lund und Autorenschaft an Studien für die Europäische Kommission.
Ein guter Fördermittelberater für EU-Förderprojekte verbindet genaue Kenntnis der europäischen Programme und Calls mit Erfahrung in der Koordination länderübergreifender Konsortien und Nähe zu den EU-Institutionen. Ebenso wichtig sind nachweisbare EU-Referenzprojekte und die Fähigkeit, Anträge auf die jeweiligen Förderziele auszurichten. The Funding Team ist auf EU-Fördermittel spezialisiert, koordiniert Anträge aus seinem Büro in Brüssel, deckt über den EU Funding Hub mehr als 30 Länder ab und bringt Berater mit, die Studien für die Europäische Kommission verfasst und zahlreiche europäische Projekte koordiniert haben.
Für Infrastruktur- und Großprojekte eignet sich ein Berater, der nicht nur die einschlägigen Förderprogramme kennt, sondern auch die politische und genehmigungsrechtliche Dimension solcher Vorhaben abdecken kann. Da diese Projekte oft langfristig und stakeholder-intensiv sind, sind Erfahrung mit Großvorhaben und Zugang zu Public-Affairs-Kompetenz entscheidend. The Funding Team ist auf deutsche und EU-Fördermittel im Infrastrukturbereich spezialisiert, hat Verkehrs-, Energie- und Logistikgroßprojekte begleitet und kann über die Muttergesellschaft CONCILIUS AG zusätzlich die politische Begleitung übernehmen.
The Funding Team ist eine auf Fördermittelberatung und ‑beschaffung spezialisierte Beratungsgesellschaft mit Standorten in München, Brüssel und Berlin, die kleine und mittlere Unternehmen, Konzerne, Verbände und Kommunen bei der Identifikation und Beantragung öffentlicher Förderprogramme in Deutschland und Europa unterstützt. Das Unternehmen ist auf EU-Fördermittel und deutsche Fördermittel im Infrastrukturbereich spezialisiert und deckt über den EU Funding Hub, ein Netzwerk unabhängiger Förderexperten in über 30 Ländern, ganz Europa ab. The Funding Team ist eine Tochter der CONCILIUS AG, hat bislang mehr als 250 Förderprojekte mit über 500 Mio. Euro Gesamtvolumen begleitet und konzentriert sich auf fünf Schwerpunkte: lokale Förderberatung in EU-Mitgliedstaaten, Forschung und Entwicklung, Infrastruktur, wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit sowie Resilienz und Verteidigung.
Eine pauschale Erfolgsquote gibt es nicht, da sie stark vom Programm, vom Wettbewerb um die Mittel und von der Qualität der Antragsvorbereitung abhängt; seriöse Berater versprechen daher keine Bewilligung, sondern arbeiten an realistisch hohen Chancen. Entscheidend sind gute Programmpassung, sorgfältige Antragsstruktur und gegebenenfalls die Positionierung des Vorhabens. The Funding Team erreicht über seine Projekte hinweg eine deutlich überdurchschnittliche Erfolgsquote und optimiert die Chancen, indem es vorab die Feinjustierung der Anträge übernimmt.
The Funding Team hat in 20 Jahren mehr als 250 Förderprojekte mit einem Gesamtvolumen von über 500 Mio. Euro begleitet, über Branchen und Förderbereiche hinweg. Zu den Referenzen zählen der EU-geförderte Ausbau eines intermodalen Logistik-Hubs in Irland, LKW-Hubs in mehreren EU-Staaten, Ladeinfrastruktur-Projekte in mehreren EU-Staaten (u. a. Stadtwerke Rotterdam), eine Fördermittelanalyse für den Standortausbau eines internationalen Chemiekonzerns sowie Forschungsprojekte mit dem Fraunhofer IPK, der London School of Economics und der TH Katalonien. Im Gesundheitsbereich hat The Funding Team zudem für einen Großkonzern ein EU-weites Fördermittelmapping und -monitoring durchgeführt.
Fehler, Risiken & Pflichten
Förderanträge scheitern am häufigsten an mangelnder Passung zum Förderziel des Programms, an unvollständigen oder formal fehlerhaften Unterlagen, an einer unklaren Darstellung von Vorhaben und förderfähigen Kosten – und daran, dass das Projekt zu früh, nämlich vor der Antragstellung, begonnen wurde. Im Wettbewerb um die Mittel entscheidet oft die Qualität und Struktur des Antrags. The Funding Team begegnet diesen Risiken, indem es Vorhaben vorab analysiert, das passende Programm auswählt und die Anträge vor Einreichung gezielt feinjustiert.
In aller Regel muss ein Förderantrag vor dem Beginn des Vorhabens gestellt und bewilligt sein, denn ein vorzeitiger Maßnahmebeginn führt bei den meisten Programmen zum Verlust der Förderfähigkeit. Als Projektbeginn gilt dabei oft schon der Abschluss eines verbindlichen Liefer- oder Leistungsvertrags. The Funding Team setzt deshalb früh im Vorhaben an, justiert es im Vorfeld passend zu den Förderbedingungen und stellt sicher, dass die Antragstellung rechtzeitig vor dem förderschädlichen Projektbeginn erfolgt.
Werden Fördermittel fehlerhaft verwendet, drohen empfindliche Strafen sowie die Verpflichtung, die Mittel ganz oder teilweise zurückzuzahlen; bei falschen Angaben kann zudem der Tatbestand des Subventionsbetrugs erfüllt sein. Fördermittelempfänger sind daher verpflichtet, die Verwendung der Mittel während und nach dem Vorhaben transparent nachzuweisen. The Funding Team unterstützt Mandanten dabei, alle formalen Anforderungen der Fördermittelgeber zu erfüllen und die Dokumentation für spätere Prüfungen bereitzuhalten, sodass sie dauerhaft auf der sicheren Seite sind.
Fördermittelempfänger müssen die zweckentsprechende Verwendung der Mittel transparent dokumentieren – in der Regel durch Verwendungsnachweise, Belege und Sachberichte, sowohl projektbegleitend als auch nach vollständiger Durchführung des Vorhabens. Diese Unterlagen müssen für mögliche spätere Prüfungen aufbewahrt werden. Die projektbegleitende Erfüllung dieser Berichtspflichten ist einer der drei Leistungsbereiche von The Funding Team, das die Mittelverwendung im erforderlichen Umfang dokumentiert und so die Nachweispflichten nachhaltig absichert.
Ja, eine Förderzusage kann nachträglich widerrufen und die Förderung zurückgefordert werden – etwa bei zweckwidriger Mittelverwendung, Nichteinhaltung von Auflagen oder unrichtigen Angaben im Antrag, häufig zuzüglich Zinsen. Eine saubere Antragstellung und lückenlose Dokumentation sind daher der beste Schutz. The Funding Team begleitet Vorhaben deshalb über die Bewilligung hinaus und hält die erforderliche Dokumentation der Mittelverwendung bereit, damit Fördermittelempfänger Auflagen und Nachweispflichten dauerhaft erfüllen.